Auch beim Skeleton mitfiebern

Zurzeit laufen ja gerade die Olympischen Spiele in Sotschi. Dabei gibt es etliche Disziplinen, die im Rahmen dieser Spiele absolviert werden. Einige dieser Disziplinen sind schon seit Ewigkeiten dabei und andere Sportarten sind erst seit Kurzem dabei oder sogar erstmalig olympisch. Aber gerade dies ist es ja, was unter anderem den Reiz der Olympischen Spiele ausmacht.

Skeleton bereits eine alte Sportart bei den Olympischen Spielen

Das Skeleton zum Beispiel ist im Rahmen der Olympischen Spiele bereits eine alte Sportart, denn zum ersten Mal wurde diese Sportart bereits bei den Olympischen Spielen 1928 in St. Moritz ausgetragen. Auch im Jahre 1948 war Skeleton in St. Moritz erneut olympisch. Danach war der Skeletonsport jedoch lange Zeit nicht mehr bei den Olympischen Spielen vertreten. Denn es dauerte insgesamt 54 Jahre, ehe sich der faszinierende Sport wieder in die olympischen Sportarten integrieren konnte. Somit gibt es den Skeletonsport bei Olympia wieder seit dem Jahr 2002. Im Unterschied zu früher gibt es nun allerdings nicht nur einen Männerwettbewerb, sonder auch einen eigenständigen Wettbewerb für die Frauen.

Deutschland bisher nicht besonders erfolgreich

Deutschland ist bekanntermaßen eine sehr erfolgreiche Nation beim Bobfahren. Beim Skeleton sind es jedoch zumeist eher andere Nationen, die auf dem Siegerpodest stehen. Besonders bei den Wettbewerben der Männer haben die Deutschen bisher noch keine olympische Medail e im Rahmen der Olympischen Spiele gewinnen können. Dort gehören zu den stärksten Nationen meist die Amerikaner und die Kanadier. Bei den Frauen können die deutschen Damen schon eher ganz vorne mithalten. Blickt man zum Beispiel zurück auf die letzten Spiele im Jahre 2010, da gelang es den deutschen Damen sogar  die Silbermedaille und die Bronzemedaille zu gewinnen. Aus diesem Grund gab es natürlich gerade bei den Frauen doch einige Hoffnung, dass man in Sotschi vielleicht auch wieder eine Medaille mit nach Deutschland nehmen könnte.

Alexander Tretjakow holt Gold bei den Männern

Bei den Skeleton Wettkämpfen konnte der Russe Alexander Tretjakow den Heimvorteil für sich nutzen und sich die erhoffte Goldmedaille sichern. Auch bei den Buchmachern zählte der Russe übrigens zum Favoritenkreis. Wenn auch Sie gerne bei einem der nächsten Wettkämpfe im Skeleton eine Wette abgeben wollen, dann informieren Sie sich doch zunächst über die interessanten Bonusangebote einiger Sportwettenanbieter auf Sportwettebonus.net. Denn so haben Sie die Möglichkeit vielleicht die eine oder andere Wette zusätzlich abzugeben. Auch die weiteren Medaillen holten sich mit Martins Dukurs und Matthew Antoine zwei der weiteren Favoriten.

Auch bei den Frauen keine Medaille für Deutschland

Im Skeletonwettbewerb der Frauen gab es aus deutscher Sicht diesmal leider keine Erfolge zu verbuchen. Denn die beste Platzierung, die dem deutschen Team gelang, war der achte Platz von Anja Huber. Die Goldmedaille konnte sich hier übrigens die Engländerin Lizzie Yarnold holen, die sowohl die Amerikanerin Noelle Pikus –Pace als auch die Russin Jelena Nikitina hinter sich lassen konnte.

Hinweis: Gastartikel

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